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26.11.2018

„Zusammen“ ein starkes Team

12 neue JugendleiterInnen im Dekanat Ingelheim in ihr Amt eingeführt

Laut klang das Lied „Zusammen“, aufgenommen von der Kultgruppe „Die Fantastischen Vier“ mit dem Sänger Clueso durch den Raum der ehrwürdigen Evangelischen Partenheimer Peterskirche. Der Kontrast zwischen altem, ehrwürdigen Ambiente und junger, fetziger Musik war gewollt, denn es gab etwas zu feiern: Die Evangelische Jugend im Evangelischen Dekanat Ingelheim hat so kurz vor Weihnachten „Nachwuchs“ bekommen. 12 neue JugendleiterInnen wurden an diesem schon winterlichen Abend in ihr Amt eingeführt. Dekanatsjugendreferent Andreas Lange und die Gemeindepädagogin Alexandra Scheffel freuten sich sichtlich, denn die neuen JugendleiterInnen verstehen sich bestens. Eine fröhliche Truppe, die offensichtlich während ihrer einwöchigen Ausbildung, welche von den beiden Pädagogen zusammen mit einem engagierten Team von ehrenamtlich mitarbeitenden Jugendlichen worden war, zu einer eingeschworenen Gemeinschaft zusammen gewachsen ist.

Die 12 frisch gebackenen JugendleiterInnen sind nun qualifiziert für die Jugendarbeit auf Gemeinde- und Dekanatsebene. Daran anknüpfend demonstrierten die Vorsitzenden der Evangelischen Jugend im Dekanat Ingelheim, Carolin Feid und Jeremy Sieger, in ihrem Grußwort, was wohl noch so alles auf den JugendleiterInnen-Nachwuchs zukommen könnte: TeamerIn in der Konfirmandenarbeit, TeamerIn bei Freizeiten, HerlferIn auf Kirchentagen – das sind nur einige der verantwortungsvollen „Hüte“, die sich die neuen Jugendleiterinnen „anziehen“ können, wenn sie wollen. Dass sich nicht nur die zahlreich beim Gottesdienst erschienenen Eltern der Neu-JugendleiterInnen mit ihren Kindern freuten, sondern auch das gesamte Dekanat war daran abzulesen, dass sowohl Dekanin Annette Stegmann, als auch Präses Horst Runkel zum Einführungsgottesdienst nach Partenheim gekommen waren. Präses Runkel erklärte deshalb auch in seinem Grußwort: „Wir wünschen euch im Namen des Dekanates alles Gute und hoffen, dass ihr in Zukunft auch im kirchlichen Kreis zusammen bleibt“.