Rheinhessische Unionsurkunde

Im Jahr 1822 wurden die "beiden bisher getrennt gewesenen protestantischen Konfessionen in der Provinz Rheinhessen zu einer vereinten evangelisch christlichen Kirche" vereinigt.

Quelle: Zentralarchiv der EKHN, Bestand Nr. 110, Superintendentur Starkenburg, Nr. 176.

Die Unionsurkunde zum Download

 

 

Rheinhessische Unionsurkunde von 1822

Das Evangelische Dekanat Mainz

Das Haus der Evangelischen Kirche in der Kaiserstraße

Das Evangelische Dekanat Mainz ist evangelische Kirche in der Region und Ansprechpartner für mehr als 50.000 evangelische Christen und 22 Kirchengemeinden in Mainz und dem Umland.

Gestaltet wird die Arbeit der evangelischen Kirche in Mainz von circa 50 Pfarrerinnen und Pfarrern, 300 haupt- und nebenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie über 1000 ehrenamtlich Engagierten. Ergänzend zur Arbeit in den Kirchengemeinden und anderen evangelischen Einrichtungen nimmt das Evangelische Dekanat Mainz in der Region verschiedene Aufgaben wahr: Seelsorge, Bildungsarbeit, Beratung, Ökumene und interreligiösen Dialog, Kinder- und Jugendarbeit, Stadtkirchenarbeit, gesellschaftliche Verantwortung, Kirchenmusik und auch Öffentlichkeitsarbeit für die evangelische Kirche. Das gemeinsame Ziel ist die Verkündigung des Evangeliums in Wort und Tat.

Die Verantwortung für das Dekanat trägt das regionale Kirchenparlament, die Dekanatssynode. Sie wählt den Dekanatssynodalvorstand (DSV) und eine ehrenamtlich tätige Präses, Dr. Birgit Pfeiffer, als Vorsitzende. Die Vertretung der Kirchenleitung vor Ort, die Aufsicht über Pfarrerinnen und Pfarrer und die theologische Orientierung sind Aufgaben des hauptamtlichen Dekans Andreas Klodt, der ebenfalls von der Dekanatssynode gewählt wird und Mitglied im DSV ist.